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InterFriendship Board Tagebuch

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Beiträge in denen Dolmetscherin vorkommt:

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Das Thema Dolmetscherin wird in diesen Beiträgen besprochen:

1. Thema: Sollte das tatsaechlich funktionieren mit russische Frauen?
Hallo CKay,

fuer das erste Treffen mit russische Frauen ist Kiew perfekt und auch wenn russische Frauen sich dort nicht auskennt ist die Stadt mit einer persoenlichen Dolmetscherin interessanter als wenn Du dort allein rumtigerst.
Sollte es nicht funken so hast Du eine wirklich sehenswerte Metropole in Osteuropa kennengelernt und bist bei weiteren Ausfluegen mit Sicherheit entspannter.
Druecke aber die Daumen das es reichlich funkt und dann kannst Du russische Frauen beim zweiten Mal zuhause besuchen! :D:):P;-):D

Gruss aus Norddeutschland von

Martini
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2. Thema: Tage der deutschen Wirtschaft in Belarus
Moin,
ich moechte hier separat ein paar Worte schreiben, da wir beide die Gelegenheit hatten, auf dem 1.Tag der deutschen Wirtschaft in Minsk teilzunehmen. Ich entdeckte diesen Kongress erst durch Zufall bei einer Internetrecherche ueber Moeglichkeiten der Partizipation an der belarussischen Wirtschaft. Die Anmeldefrist war schon abgelaufen, aber durch einige Telefonate gelang es uns doch noch, einen Platz zu ergattern. Ich fand das Programm, das vorgestellt wurde schon sehr interessant und dachte, warum eigentlich nicht, zumal die Kosten mit 65 € pro Person fuer drei Tage ueberschaubar waren und das bei voller Verpflegung. Das Hotelangebot waere wesentlich teurer gewesen (Hotel Victoria und Hotel IBB), aber wir haben uns fuer eine private Wohnung entschieden, wunderbar fuer 30$ am Tag.

Am ersten Tag kamen wir mit dem Taxi nachmittags an der deutschen Botschaft an. Laut Programm stand auf dem Plan eine Besichtigung des optischen JV Zeiss-Belomo Werkes in Minsk. Schnell wurde uns im Gespraech mit den anderen Teilnehmern klar, das diese Besichtigung nicht stattfinden sollte, da die Fabrik angeblich um 16.00 Uhr ihre Arbeit taeglich beendete. Ich kann es mir bis heute nicht vorstellen, wir haben es aber nicht weiter hinterfragt. Stattdessen "durften" wir natuerlich ein nationales Prestigeprojekt besichtigen: Eine Biogasanlage, (die nicht einmal eroeffnet war, aber kurz davor stand). Eine Stunde Fahrt um ein stinkendes Fabrikgelaende zu sehen im Dunkeln, prima dachten wir, lohnt sich doch. Der Direktor, der uns in seinem Buero zunaechst begruesste, wurde von meinem Schatz mit den Worten kommentiert: "So waren die Direktoren in der UdSSR.";-) Genauer betrachtet muss man allerdings sagen, das natuerlich dieses Projekt mit weiteren zu dem Bestreben BY gehoert, sich allmaehlich von der Energieabhaengigkeit gegenueber Russlands zu loesen. (Luka hat uebrigens eine auch ins Englische uebersetzte Zeitschrift editiert... dicker als der Spiegel... ueber die belarussische Wirtschaft und deren Erfolge, Traktorenwerk, Kuehlschrankfabrik, Fahrradwerk. Wobei ich ganz zynisch anmerken muss, ob die Fahrraeder wirklich gut genug fuer Belarus sind? Ich habe kein einziges Fahrrad in Minsk gesehen:D. Hauptthema auf jeder dritten Seite war allerdings das Thema Energieeinsparungen. Wer weiss, wie es um die finanziellen Verhaeltnisse des Staates steht, wird wissen warum.) Die Biogasanlage hinter uns gelassen, unter der Begleitung unserer Dolmetscherin Nina, einer, wie sie immer wieder betonte, freischaffenden Journalistin fuer einen Minsker Sender mit deutschsprachigem Programm, fuhren wir zurueck zum Briefing fuer die naechsten Tage. Auf meine Nachfrage ihrer wirklich freischaffenden, kritischen Moeglichkeit zur Berichterstattung erhielt ich eine bedeutungsvolle Antwort: "Natuerlich kann ich in gewissem Rahmen frei arbeiten." ;-). Der deutsche Botschafter Herr Dr. Weiss sprach, er ist mir sehr positiv aufgefallen. Kurz im Amt, pragmatisch in seinen Aussagen, immer verschmitzt laechelnde Augen, ueberaus symphatisch wirkend und wie mein Schatz mir spaeter bestaetigte, russisch OHNE jeglichen Akzent sprechend. Ein echter Symphatietraeger :pos:. Danach ein typischer Empfang in der Botschaft mit Small-Talks:D, auf dem ich mal wieder feststellen musste, das auch „hohe Tiere“ nur sehr normale Menschen sind.

Am naechsten Morgen kam es dann zur Wahrheit: Wir hatten ein Firmenprofil auf russisch zusammengebastelt, Prospekte, Produkte und Unterlagen zusammengestellt und nahmen an dem fuer uns bereitgestellten Tisch in der Nationalbibliothek Platz und warteten auf die belarussischen Unternehmen, die einen Kontakt mit uns herstellen wollten. Klar, wir sind kein Siemens, kein Zeiss, wer wird sich schon fuer uns interessieren, aber Optimismus und Kampfesgeist siegt. Es waren viele deutsche Unternehmen vertreten, von der Commerzbank (die einzige deutsche Bank mit nennenswerten Aktivitaeten dort, die auch Unternehmern zur Seite steht bei Geschaeftsgruendung) bis hin zu einem simplen Garten- und Landschaftsbauunternehmen. Eine Messe im kleinen mit ca. 40 Tischen. Erstkontakt hatten wir mit deutschen Anwaelten, die sich auf die Integration von deutschen Unternehmen ins System Belarus spezialisiert haben. Klar, Anwaelte kommen und wollen Geld, ohne das du bisher auch nur ein Geschaeft gemacht hast, vielleicht brauchen wir sie spaeter bei Gruendung einer Firma dort, aber nicht vorher! Dann kamen tatsaechlich die wahren Rosinen: Vertreter von Freihandelszonen... ein Augenlasergeraetehersteller, Metallfaerberei...etc. Offene Gespraeche, denn wir wollen nicht nur Export, sondern koennen uns auch sehr gut eine Kooperation vorstellen. Offene Gespraeche mit Unternehmensberatern, die die Wirtschaft dort seit Jahren begleiten. Die geben ihre Informationen allerdings dann anders als Anwaelte heraus, die wollen kein Geld, sondern machen es teils aus Idealismus und Unterstuetzung fuer die AHK. Ein herrlicher Informationsaustausch. Wir haben sehr gute Kontakte geknuepft, inclusive der Empfehlungen, wie diese weiter auszubauen sind. Hier muss ein grosses Kompliment an die AHK http://belarus.ahk.de/ ausgesprochen werden, die ihre Arbeit dort sehr professionell und zielgerichtet erledigt und Unternehmen aus D hervorragende Unterstuetzung bietet. Alle Interessierten koennen sich gerne mit Anfragen dort hin wenden. Wie schon in meinem ersten Thread ueber Wirtschaftsbeziehungen von erfahreneren Leuten geantwortet, das Dach koennen und werden wir mir Hilfe von diversen Leuten bauen koennen, wir wissen mittlerweile auch sehr konkret, das wir dort gebraucht werden. Aber: Das erste Geschaeft, wenn man es richtig aufbaut, macht man fruehestens nach einem halben Jahr und das ist optimistisch. Das Wichtigste ist Vor-Ort Praesenz und das nicht von Dritten sondern am besten von wirklichen Vertrauten. Die haben wir. Naehere Angaben ueber unsere kommenden weiteren Aktivitaeten mache ich hier nicht, verstaendlicherweise. Es soll hier eine Anregung sein, sich mit dem Land und dem Wirtschaftssystem zu beschaeftigen. Es lohnt sich.
Der restliche Tag bestand aus einer Vielzahl von Ansprachen, die sehr viel ergaenzende Infos brachten. Stellvertretende Minister und hohe Verantwortliche informierten ueber viele Rahmenbedingungen. Ueber 400 Vertreter bereits dort bestehender deutscher Firmen waren ab Mittag dann bei diesen Ansprachen zusaetzlich anwesend. Eine Art Festakt der Erfolge deutscher Unternehmen war das. Auch hier gab es wieder eine Fuelle an Informationen.

Der letzte Tag bestand aus einer Stadtrundfahrt durch Minsk, wieder mit Nina. Ich kann nur wiederholen: Minsk ist einfach wunderschoen, gerade im kalten Herbstwetter hat diese Stadt doch etwas sehr Romantisches. Fuer unsere Company koennen wir feststellen, das dieser Kongress ein voller Erfolg war. Der belarussische Staat sucht in erster Linie Investoren, aber auch Importeure von besonderen Produkten. Wir koennen beides. Das technische Know-How ist in Belarus nicht zu unterschaetzen, der zeitgleich stattfindende Kongress der belarussischen Wissenschaftler bestaetigt das. Letztendlich ist BY ja auch mangels vielen Rohstoffen auf die (High-Tech)-Produktion angewiesen, da draengt sich ein kleiner Vergleich mit Deutschland auf. Andererseits muessen dort Leute in Lohn und Brot gebracht werden. Die Arbeitskraft dort ist preiswerter als hier, das was der Staat von dem Kuchen abhaben moechte, ist realisierbar. Es stand in den Tagen danach viel Arbeit an. Viele Emails und das ist erst der Anfang. Es wird nicht einfach, aber einfach ist langweilig und mein Schatz ist mit vollster Energie dabei, klar, denn das wird ihr zukuenftiger Aufgabenbereich. Nichts ist schlimmer fuer sie, als wenn sie naechstes Jahr zuhause in D saesse und nichts zu tun haette. So koennen wir positive Synergien herstellen. Wer weitere Fragen hat, gerne per PM an mich.

LG Marcel
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3. Thema: Welches Visum für russische Frauen?
Hallo Dietmar, nach allem, was ich mittlerweile hier gelesen habe, handelt es sich bei meiner (unserer) Geschichte des Heiratsvisums dann doch wohl um einen ganz speziellen Sonderfall, der so wohl nicht "nachzukonstruieren" sein wird. Zumal in einer anderen Stadt und mit anderen Beamten...



Aber hier mal kurz die Abfolge der Ereignisse:

- beim ersten Besuch im Standesamt den "Laufzettel" erhalten, auf dem alle benoetigten Dokumente beider Verlobter markiert waren

- meine Freundin beschaffte ihren Teil der Dokumente, Abgabe des Visumantrages in der Moskauer Botschaft waehrend eines gemeinsamen SPB-Urlaubs Ende August letzten Jahres

- im November ein Schreiben von der ABH, dass der Visumantrag eingegangen ist, und dass ich mit der Bestaetigung vom Standesamt, dass alle Unterlagen zur Eheschliessung vorliegen, vorbeikommen moechte

- daraufhin mit ihren und meinen Unterlagen zum Standesamt gegangen, um diese Bestaetigung zu erhalten. Dort teilte mir der Chef des Standesamtes ("meine" Standesbeamtin war im Urlaub) mit, dass die Unterlagen meiner Freundin laengst nicht vollstaendig sind. Es fehlten die Beitrittserklaerung und eine Kopie des Reisepasses. Beides von der dt. Botschaft beglaubigt. Wobei beides auf dem Laufzettel nicht angekreuzt war.

Nun muss man wissen, dass meine Freundin aus einer Stadt ca. 150 km suedlich von Ufa kommt, und dass sie fuer eine weitere Moskau-Reise mit der Bahn (sie fliegt nicht...:rolleyes:;-)) inkl. Botschaftstermin mind. 5 Tage benoetigt haette. Was den Chef-Beamten aber nicht sonderlich beeindruckte: einreichen der Dokumente oder die Sache hat sich erledigt...

- also gewartet, bis "meine" Standesbeamtin aus dem Urlaub zurueck war, und noch einmal mit ihr gesprochen. Verweis darauf, dass sie die fehlenden Dokumente nicht angekreut hatte und anschauliche Beschreibung der unendlichen Weiten Russlands sowie der Zustaende in offenen russ. "Schlafwagen"-Abteilen... ;-)

- eine schwer beeindruckte und von Gewissensbissen geplagte Standesbeamtin (es war wohl ein Missverstaendniss. sie hatte angenommen, dass meine Freundin zur Anmeldung der Eheschliessung hier sein wuerde. somit waere eine Beitrittserklaerung ueberfluessig gewesen und ihren Pass haette sie ja auch dabei gehabt) erklaerte sich bereit, diese Dokumente auch mit der Beglaubigung einer oertlichen offiziellen Stelle entgegenzunehmen

- einige Wochen spaeter mit den nunmehr vom OVIR beglaubigten Dokumenten (es war wohl nicht so einfach den ausschliesslich russisch sprechenden Beamten dort zu erklaeren, was sie mit der Beitrittserklaerung eigentlich beglaubigen sollen. aber ich hatte meiner Standesbeamtin eine hochoffizielle Bitte um Amtshilfe abgerungen und diese uebersetzen lassen :D) wieder zum Standesamt. Woraufhin die Standesbeamtin das gesamte Paket ans OLG weiterreichte und mir die Bestaetigung fuer die ABH gab

- nach telef. Terminvereinbarung (die Mitarbeiterin war hierbei aeusserst wissbegierig und misstrauisch) Besuch bei der ABH. Im Gepaeck einen Stapel Telefonrechnungen, Fleurop-Rechnungen, gemeinsame Fotos. Zu Beginn ein eher verhoerartiges Gespraech. Saemtlichen Rechnungen wurden kopiert. Beim Betrachten der privaten Fotos wurde der Mitarbeiterin (Anfang bis Mitte 20) dann aber sichtlich unwohler in ihrer Haut (dabei waren die wirklich privaten Fotos noch nichtmal dabei ;-) ), sie sagte, dass das ihr auch ziemlich peinlich sei... dass das aber doch ihr Job sei... und dass sie nun ihr okay fuer die Botschaft gibt

- wenige Tage spaeter die Nachricht meiner Freundin, dass sie heute einen Anruf der Botschaft hatte und dass ihr Visum zur Abholung bereitliegt. Allerdings wuerde es jetzt noch ein wenig dauern, bis sie sich von allen Verwanden und Freundinnen verabschiedet hat

- in der Verabschiedungsphase ein Anruf vom Standesamt. Das OLG hatte die Dokumente wegen Unvollstaendigkeit zurueckgeschickt. Wie man haette eigentlich erwarten muessen, war das OLG von den OVIR-Beglaubigungen nicht so angetan und bestand auf Botschaft. Ausserdem teilte mir eine OLG-Mitarbeiterin waehrend eines Telefonats mit, dass man das eingereichte Formular fuer die Ledigkeitsbescheinigung schon seit 2 Jahren nicht mehr anerkennt und man nunmehr einen entsprechenden Stempel im Auslandspass verlangt

- also hab' ich meine Freundin wieder zum OVIR geschickt, um zuerst einmal diesen Stempel zu besorgen. Nur die freundlichen Maenner mit den ueberdimensionierten Schirmmuetzen weigerten sich standhaft, diesen Stempel zu setzen. Aus dem einfachen Grund, weil es diesen Stempel dort schlicht und einfach nicht gab. Auch eine Rueckfrage bei der vorgesetzten Stelle in Ufa ergab, dass dort niemand etwas von diesem Stempel wusste

- nach einem zufaelligen Zusammentreffen mit einem "Leidensgenossen" bei meiner Dolmetscherin, bei dem er mir sagte, dass er und seine Freundin die Ledigkeitsbescheinigung voellig problemlos im GK Leipzig erhalten hatten, und diese auch vom OLG anerkannt wurde, und nach einer nochmaligen Rueckversicherung bei der Botschaft, dass das Visum wirklich bereitliegt, beschlossen wir, dass sie jetzt sofort nach D. kommt (bevor vielleicht die Botschaft Wind von der OLG-Ablehnung bekommen koennte) und dass wir uns um die fehlende Bescheinigung dann von hier aus kuemmern

- Eintreffen meiner Freundin hier Mitte Maerz. Zuerst zur ABH und Meldestelle. Einige Zeit spaeter auch zum Standesamt. Pass kopiert (Beitrittserklaerung war ja nun ueberfluessig) und den Besuch des GK in Leipzig in Aussicht gestellt.
Dort dann die Ledigkeitsbescheinigung (formloses Schriftstueck, in dem mitgeteilt wird, dass nichts ueber eine bestehende Ehe bekannt ist) in Empfang genommen

- wieder einige Zeit spaeter zurueck zum Standesamt. "Unsere" Standesbeamtin war natuerlich wieder mal im Urlaub. Ihre Vertreterin gab uns die Ledigkeitsbescheinigung mit der Begruendung zurueck, dass das OLG dieses Schriftstueck nie akzeptieren wuerde. Sie hatte da eine andere Ledigkeitsbescheinigung einer Russin in ihren Akten, auf der zusaetzlich in Klammern stand, dass sie verheiratet war, und geschieden ist. oder verwitwet ist.. oder wie in unserem Fall haette sie gern gesehen: ist ledig "(und war nie vorher verheiratet)"

- also wieder nach Leipzsch... wo sich wiederum die Russen standhaft weigerten, diesen Zusatz in ihr Schriftstueck einzufuegen "Das gibt es ausschliesslich, wenn man vorher schon verheiratet war!"

- zwei Wochen spaeter war dann auch "unsere" Standesbeamtin gut erholt und fit fuer ihren nervenaufreibenden Dienst am Arbeitsplatz zurueck. Also neuer Versuch mit altem Schriftstueck. Sie sagte, das waere okay in dieser Form und sie reicht es jetzt noch einmal ein

- eine Woche spaeter ihr Anruf: "die Papiere sind zurueck. Das OLG gibt gruenes Licht. Die Entscheidung kostet einen 3-stelligen Euro-Betrag. Wenn sie den Einzahlungsbeleg haben, koennen wir einen Termin machen...

-der Termin ist naechste Woche* ;-)



*zwischen diesem Anruf und dem Termin machen verging nochmal einige Zeit. man sollte schon pruefen, bevor man sich ewig bindet... :D




So, lieber Dietmar, ich bin mir nicht mehr so richtig sicher, ob du das in genau dieser Form hinbekommst, bzw. ueberhaupt hinbekommen moechtest.


Aber da mir meine Standesbeamtin schon im Vorfeld gesagt hatte: "wenn sie dann hier ist, schaffen wir das dann sowieso nicht in den 3 Monaten. Das Visum wird dann sowieso verlaengert" war ich davon ausgegangen, dass das die Regel und voellig normal ist.


Wenn ich mir die ganze Sache jetzt beim Aufschreiben nochmal durch den Kopf gehen lasse, glaube ich, dass dieser Ausspruch moeglicherweise auf das gleiche Missverstaendniss zurueckzufuehren ist, wie die fehlende Beitrittserklaerung und beglaubigte Passkopie...


Tut mir leid, wenn ich dich hier auf eine falsche Faehrte gesetzt haben sollte.


Trotzdem viele Gruesse und schoenes Wochenende (an alle),
Jens
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